Vor einiger Zeit wurde ein großer Schritt in der Fernsehbranche getätigt: Die Flachbildfernseher wurden entwickelt. Sie sind dünner und haben eine bessere Bildqualität. Doch auch innerhalb dieser Technik gilt es, Abstufungen zu machen. Die ersten Fernseher solcher Art waren die Plasmafernseher. Sie erfreuten sich großer Beliebtheit, obwohl ihr direkter Konkurrent, der LCD Fernseher, einen geringeren Stromverbrauch besaß und weniger Wärme erzeugte. Dies war auf das deutlichere Bild zurückzuführen, welches trotz Veränderung des Blickwinkels gleichblieb. Doch ihr Konkurrent entwickelte sich weiter und ist ihm inzwischen ebenbürtig. Aus diesem Grund werden Plasmafernseher nur noch selten angeboten. Eine weitere Entwicklung sind die LED-Blacklight-Fernseher. Diese gleichen die asymmetrische Helligkeits- und Kontrastverteilung bei den LCD-Bildschirmen aus. Trotz des technischen Fortschritts sind in einigen Haushalten noch immer Röhrenfernseher vorzufinden.
Fernseher werden schon seit langer Zeit nicht mehr nur genutzt, um das öffentliche Programm anzuschauen. Es werden gerne Spielfilme von Aufnahmemedien abgespielt. Die ersten solcher Medien waren die Videokassetten, darauf folgend erschienen die DVDs und vor Kurzem wurden die Blu-ray-Discs entwickelt. Auch in diesem Fall ist das Modernste noch nicht der Standard. Noch immer kaufen die Menschen lieber DVDs. Dies hat einerseits den Grund, dass die Blu-ray-Discs zu teuer sind und andererseits auch das benötigte Abspielgerät einen sehr moderaten Preis besitzt. Auch wenn die DVDs keine High Definition-Auflösung besitzen, kann die Bildqualität durch die Verwendung eines LCD-Fernsehers deutlich verbessert werden. Wie gut das Bild tatsächlich ist, kann nur schwer vor dem Kauf erkannt werden. Aus diesem Grund bieten Zeitschriften und das Internet oft einen Fernseher Test an.